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Premiere - Nachtrag

Date 2008 09 07 | 20:01

Ich bin platt! Ehrlich, nachdem ich zwei Tonnen Kies per Schubkarre von vor nach hinter das Haus geschafft hatte war ich nicht so k.o. wie heute nach meinem kleinen Motorradjob bein Köln Triathlon. Ich mach es kurz: Fünf Uhr aufgestanden, sieben Stunden fast ununterbrochen unterwegs, mehr als 230 Kilometer mit maximal 70 km/h, meistens aber zwischen 30 und 40 km/h. Dazu ein Wettkampfrichter der einem öfter mal antippt wenn man noch langsamer werden soll, damit er weiter vorne ein paar des Windschattenfahrens Verdächtige beobachten kann bis er mit der freundlichen Bitte “fahr mal daneben” zur Tat schreitet. Erwähnte ich die engen Straßen, den Gegenverkehr und nicht zuletzt den wirklich heftigen Seiten-, Gegen- oder Rückenwind? Ach ja, 100km An- und Abfahrt kamen noch drauf.

Ich bin Platt!
Aber ich hab ein paar nette Motorradfahrer kennengelernt.

Wendepunkt

Wendepunkt

Premiere

Date 2008 09 06 | 21:17

Heute bin ich, zum ersten mal seit gefühlten 120 und echten 20 Jahren mit einem Sozius unterwegs gewesen, auf der BMW. Natürlich ist das kein Problem für die K auch wenn wir, glaube/hoffe ich nur noch knapp unterhalb der Zuladungsgrenze unterwegs waren. Ich sags gleich, so richtig Spaß gemacht hat es mir nicht. Kann am heftigen Seitenwind gelegen haben oder daran, daß ich den Jungen Mann vorher gar nicht kannte und vielleicht auch daran, daß die Strecke voller Menschen auf Fahrrädern war und es immer hin und her ging.

Rudelschwimmen

Rudelschwimmen

Um es aufzulösen: Ich bin spontan beim Köln Triathlon eingesprungen und hab einen Kampfrichter Spazieren gefahren. Also natürlich nicht wirklich spazieren sondern ich habe ihm beim Erfüllen seiner Aufgabe geholfen, dem Aufspüren von Windschattenfahrern, was bei Triathlethen streng verboten ist. (Wieder was gelernt) Allerdings ist es etwas schwierig wenn soviele (wie “mein Richter” sagte zu viele) Radler gleichzeitig unterwegs sind, nicht in irgendeinen Windschatten zu fahren. Heute gabs zum Eingewöhnen erstmal nur ein kleines Rennen, die CologneSmart (0,7 km Schwimmen, 24 km Radfahren und 7,0 km Laufen), morgen dann die Cologne226 (3,8 km - 180 km - 42,2 km), sprich 180 km mit einem zappelnden Richter hinten drauf. Dafür gehts aber auch schon um sieben Uhr los, heißt: 5:30 Uhr aufstehen.

Ich glaub mein Lieblingshobby wird das nicht, also das mit dem Beifahrer.

Fehlleistung (meinerseits)

Date 2008 09 03 | 00:59

Letzten Samstag bin ich mit der K zur Arbeit nach Düsseldorf gefahren. Normalerweise mach ich das nicht so gerne da das 170 Kilometer fast nur Autobahn bedeutet (hin und zurück) plus die ganze Umzieherei und so. Am Sonntag wollte ich aber auf dem Weg dorthin in Hitdorf zu einem BMW Frühstück fahren um dann von dort gestärkt weiter in die Landeshauptstadt. Um der Hinfahrt (auch fast nur Autobahn) etwas schönes abzugewinnen bin ich in Köln Nord runter und dann zur Rheinfähre nach Langel gefahren (Navi sei dank) Von dort konnte ich dann das Ziel am anderen Ufer schon sehen. Was ich hingegen nicht sehen konnte, war die Fähre. “Die wird wohl heute und morgen repariert” sagte man mir dann. Tolle Strategie, ausgerechnet am Wochenende.

Also wieder zurück auf die Autobahn, über den Rhein und nur 16 Kilometer später stand dann am Ziel hatte noch zwanzig Minuten Zeit, genug für einen Kaffe und einen Smalltalk. Was ich dort allerdings nicht sah, waren andere Motorräder und schon gar keine Ks nur Taucher. Irgendwas läuft hier falsch, dachte ich mir und bin dann schon mal nach Düsseldorf gefahren und hab mich noch zwanzig Minuten vor dem Funkhaus in die Sonne gesetzt.

Abends bin ich dann die A61 nach Hause gefahren und ich muß sagen, auf den kurzen Stücken ohne Baustelle geht die K echt gut mit dem neuen Lenker.

Ich hab dann zu Hause mal geguckt wieso ich denn da alleine stand. Vielleicht fahr ich ja in drei Wochen nochmal mit der K zur Arbeit nach Düsseldorf, dann könnte ich nämlich auf dem Hinweg in Hitdorf zum BMW Frühstück fahren um von dort aus dann…. ist übrigens ein Sonntag

Wer war Henrietta Lacks?

Date 2008 08 28 | 00:13

Ich weiß es jetzt und ich weiß auch, dass die meisten von uns schon etwas zu sich genommen haben was mittelbar mit der 1951 an Krebs verstorbenen Amerikanerin zu tun hat. Zu den Vorteilen eines Feierabends um 22:00 Uhr und einer Fahrzeit von einer knappen Stunde gehört, daß man die Wiederholung von Leonardo dem Wissenschaftsmagazin auf WDR 5 hören kann und durch den heutigen Schwerpunkt: Die Unsterbliche Henrietta Lacks weiß ich jetzt wer die Dame war und was wir ihr zu verdanken haben obwohl sie kaum einer kennt.

Letzteres bedarf einer Korrektur.

Rodger Hodgson - Dreamer

Date 2008 08 25 | 23:05


YouTube | Roger Hodgson - Dreamer

Aus aktuellem Anlass, wobei wir heute das Vergnügen hatten es mit Bandbegleitung zu hören was noch ein Stück besser war als auf dem Clip, aber irgendwie doch nicht ganz das Original. (siehe unten)
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Bastelarbeit

Date 2008 08 25 | 01:05

Es ist mal wieder so weit, ich versuche mich an einem neuen WP Theme, bzw. es so anzupassen, dass ich es mag. Das wird nicht gehen ohne dass die Seite zwischendurch etwas chaotisch aussieht und erst wenn ich fertig bin werde ich mich ans Übersetzen der englischen Anteile machen.

Oder ich lerne doch noch Textpattern.

Zu Billig!

Date 2008 08 21 | 13:52

Findet außer mir noch jemand, dass digitale Satellitentransponder einfach zu billig zu bekommen sind?
Wobei… bei 3.00 Euro pro SMS kann man sich ja schon mal was leisten.